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Die europäische Einwanderungspolitik auf den Punkt gebracht.
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Europas Zukunft!

Die europäische Einwanderungspolitik auf den Punkt gebracht.

"Das Bild auf der linken Seite wurde von liberalen Medien verwendet, um eine Öffnung der europäischen Außengrenzen zu erzwingen. Das Bild auf der rechten Seite wird unterdrückt, damit sie nicht wieder geschlossen werden." ... See MoreSee Less

Das Bild auf der linken Seite wurde von liberalen Medien verwendet, um eine Öffnung der europäischen Außengrenzen zu erzwingen. Das Bild auf der rechten Seite wird unterdrückt, damit sie nicht wieder geschlossen werden.

Thomas Wilfert, Sylvia Luise Perschke and 17 others like this

Fritz OberlandDabei ist das linke Bild noch arrangiert...

4 days ago

1 Reply

Werner SachsGeht es noch widerlicher? Sie stellen zwei Fotos von offenbar toten Kindern hier gegenüber und instrumentalisieren sie für politische Zwecke. Ich habe einen kleinen Sohn der dem Kleinen auf dem linken Bild sehr ähnelt. Wissen sie was das mit mir macht. Es zerreißt mir das Herz. Stellen sie sich vor wie der Kleine qualvoll ertrunken ist. R.I.P. kleiner Mann. Das gleiche gilt für das Kind auf dem rechten Bild. Die Familie des kleinen Jungen flüchtet auf gefährlichste Weise vor Terror und vielleicht vor den gleichen Jihadisten die auch das Kind auf dem rechten Bild getötet haben. Die beiden Kinder verbindet neben dem Tod vielleicht viel mehr als sie denken. Und keines der Kinder ist für die Öffnung oder Schließung von Grenzen verantwortlich! Und an die 16 Personen die diesen Beitrag geliked haben einmal die ernsthafte Frage: „Was haben Sie sich dabei gedacht?“

4 days ago

3 Replies

Reinhard FallerText nicht von mir, so weitergegeben: "das Bild des toten Aylan Kurdi durch die Weltpresse ging, um die Grenzen Europas mit moralischer Gewalt sperrangelweit aufzubrechen, wird das Bild des (noch) namenlosen kleinen Mädchens von Barcelona nirgends erscheinen und erst Recht nicht von der Weltpresse verwendet werden, um eine Schließung der Grenzen zu verlangen oder gar zu erzwingen. Tote sind nur etwas wert, wenn sie der herrschenden Ideologie zupass sind. Deshalb spekuliert auch keine große Zeitung, ob der Terrorist von Charlotteville vielleicht mental instabil oder psychisch krank war, was jedoch übliche Satzbausteine bei islamischen Terroristen sind. In den Medien, in denen repetitiv nach jedem Blutbad erklärt wird, der Islam habe damit nichts zu tun und fast kein Muslim sei so, wird natürlich nicht erklärt, rechtsextreme Gesinnung habe damit nichts zu tun und fast kein Neonazi sei so. Aber die Weißen von Charlotteville sind eben auch keine "Edlen Wilden". Mich widert das alles nur noch an. Die per­ni­zi­öse Allianz aus Medien und Politik trägt die Sicherheit und das Leben der Europäer zu Markte, um ihre utopische Ideologie zu leben, dass man Barbaren einfach nur in unsere Mitte packen müsste und alles wäre gut, sowie dass jede Kultur von gleichem Werte und gleich wenig gefährlich sei. Die ganze westliche Welt zahlt den Blutzoll."

3 days ago   ·  4

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